Praxis für Psychosomatische Medizin u. Psychotherapie, Coaching, Mediation u. Prävention
Dr. Dr. med. Herbert Mück (51061 Köln)

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Konzept

 
 


Meine Methoden orientieren sich an den Bedürfnissen, Zielen und Möglichkeiten meiner Patienten (nach dem Motto: Die Methoden haben sich dem Patienten und nicht der Patient den Methoden anzupassen.)
Wie dies konkret auszusehen hat, beschreibt mein "Therapeutisches Basiskonzept". Soweit es sich um Behandlungen nach Kassenarztrecht bzw. Beihilfevorschriften handelt, berücksichtige ich dabei selbstverständlich auch die Psychotherapie-Richtlinien bzw. die Beihilfe-Vorschriften. Ein 2004 begonnenes Online-Life-Therapietagebuch, eine umfangreiche Sammlung an "Erfahrungsberichten" sowie ausgewählte "Sitzungsfeedbacks" vermitteln einen ersten Eindruck von Ablauf und Möglichkeiten eines am Patienten orientierten Vorgehens. Über die Besonderheiten der von mir in den letzten Jahren erfolgreich erprobten "internetgestützten Psychotherapie" informiert eine eigene Rubrik.

Ich gehe davon aus, dass "seelische Krankheiten" meist aus einem Missverhältnis zwischen den aktuellen Anforderungen an einen Menschen und dessen Bewältigungsmöglichkeiten erwachsen. Sehr häufig handelt es sich um "Störungen" normaler Funktionen des Fühlens, Denkens und Verhaltens. Diese erschweren es dem Betreffenden, sich veränderten Lebenssituationen anzupassen.

Meine Behandlungsangebote zielen nicht darauf ab, etwas zu "bekämpfen" oder "wegzumachen". Vielmehr bemühe ich mich, die Funktionsfähigkeit (Lebenstüchtigkeit = "Globalfitness") meiner Patienten zu verbessern. Dann erledigen sich viele seelische "Störungen" oft von selbst. Schwerpunkt meiner Arbeit ist es, vorhandene (oft noch unterentwickelte) Kompetenzen bzw. "Ressourcen" freizusetzen, zu erweitern und zu nutzen (vgl. das Beispiel "Selbstanalyse") bzw. meine Patienten bei der Entwicklung ihrer Potenziale zu unterstützen. Letzteren wurden im Rahmen der Sozialisation oft andauernde und unnötige Hemmnisse entgegengesetzt. Allen Patienten empfehle ich dringend, sich auch körperlich in eine gute Verfassung zu bringen bzw. fit zu werden. Viele Angebote meiner Praxis dienen der besseren Selbstwahrnehmung, u.a. das Führen eines Therapietagebuches.

Ich lasse mich bei meiner Arbeit von mehreren Grundannahmen leiten, die wie vieles auf dieser Welt vorläufig sind (bis sich etwas Passenderes ergibt). Beispiele finden Sie unter "Grundannahmen" und "hilfreiche Sätze". Meinem Umgang mit "Diagnosen" habe ich ein eigenes Kapitel gewidmet. Als tiefenpsychologisch ausgebildeter Psychotherapeut interessiere ich mich immer auch für die Lebensgeschichte meiner Patienten bzw. für prägende Erfahrungen der Vergangenheit.

Ich lege großen Wert auf konkretes und wissenschaftliches Arbeiten. Mit allen Patienten vereinbare ich daher Therapieziele. Erfolge versuche ich, durch regelmäßige Rückmeldungen meiner Patienten zu erfassen (s. Formular "Meine Therapieerfolge") und anhand anerkannter Tests zu objektivieren ("Qualitätsmanagement"). Außerdem räume ich allen Patienten die Möglichkeit ein, mir nach der Therapiestunde ein "Sitzungsfeedback" zu schicken, "Selbstanalysen" und regelmäßige "Aufgaben-Checks" durchzuführen. Am Ende der Behandlung rege dazu an, sich die wichtigsten neu erarbeiteten Erkenntnisse und Verhaltensweisen komprimiert auf einer "Notfallkarte" für eventuelle künftige Krisen zu notieren. Ich bilde mich ständig fachlich fort, so dass ich meine Behandlung immer an den modernsten Standards orientiere.

Als Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie stütze ich mich auf Erkenntnisse der Gehirnforschung und wende ich bei Bedarf auch Medikamente an. Allerdings kann ich dies aus politisch-wirtschaftlichen Gründen nur in sehr eingeschränktem Umfang tun. Besonders gerne nutze ich den gesund machenden und erhaltenden Effekt von Bewegung. Ich nutze gerne die Möglichkeit von "Bibliotherapie" (Lernen durch Buchlektüre und Audiodateien) und pflege daher eine sehr umfangreiche Rubrik mit Neuerscheinungen auf meiner Website. Bei schweren körperlichen Erkrankungen führe ich auch Hausbesuche durch. Fast alle meine Angebote dienen auch der Prävention: Ich arbeite darauf hin, mich überflüssig zu machen und meine Patienten in die Lage zu versetzen, ihr Leben künftig auch ohne fachliche Hilfe kompetent zu gestalten.