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Meine Methoden orientieren
sich an den Bedürfnissen, Zielen und Möglichkeiten meiner Patienten
(nach dem Motto: Die Methoden haben sich dem Patienten und nicht der
Patient den Methoden anzupassen.) Wie
dies konkret auszusehen hat, beschreibt mein
"Therapeutisches
Basiskonzept".
Soweit es sich um Behandlungen nach Kassenarztrecht bzw.
Beihilfevorschriften handelt, berücksichtige ich dabei selbstverständlich
auch die Psychotherapie-Richtlinien
bzw. die Beihilfe-Vorschriften.
Ein 2004 begonnenes
Online-Life-Therapietagebuch,
eine
umfangreiche Sammlung an "Erfahrungsberichten" sowie ausgewählte
"Sitzungsfeedbacks" vermitteln einen ersten Eindruck von Ablauf und
Möglichkeiten eines am Patienten orientierten Vorgehens. Über
die Besonderheiten der von mir in den letzten Jahren erfolgreich erprobten
"internetgestützten
Psychotherapie" informiert eine eigene Rubrik.
Ich gehe davon aus, dass
"seelische Krankheiten" meist aus einem Missverhältnis zwischen
den aktuellen Anforderungen an einen Menschen und dessen
Bewältigungsmöglichkeiten erwachsen. Sehr häufig handelt es sich um
"Störungen" normaler Funktionen des Fühlens, Denkens und
Verhaltens. Diese erschweren es dem Betreffenden, sich veränderten
Lebenssituationen anzupassen. Meine
Behandlungsangebote zielen nicht darauf ab, etwas zu
"bekämpfen" oder "wegzumachen". Vielmehr bemühe ich
mich, die Funktionsfähigkeit (Lebenstüchtigkeit =
"Globalfitness") meiner Patienten zu verbessern. Dann erledigen
sich viele seelische "Störungen" oft von selbst. Schwerpunkt
meiner Arbeit ist es, vorhandene (oft noch unterentwickelte)
Kompetenzen
bzw. "Ressourcen" freizusetzen, zu erweitern und zu nutzen
(vgl. das Beispiel "Selbstanalyse")
bzw. meine Patienten bei der
Entwicklung ihrer Potenziale zu unterstützen. Letzteren wurden im
Rahmen der Sozialisation oft andauernde und unnötige Hemmnisse
entgegengesetzt. Allen Patienten empfehle ich dringend, sich auch
körperlich in eine gute Verfassung zu bringen bzw. fit zu werden. Viele Angebote meiner Praxis dienen der besseren
Selbstwahrnehmung, u.a. das Führen eines
Therapietagebuches. Ich
lasse mich bei meiner Arbeit von mehreren Grundannahmen leiten, die wie
vieles auf dieser Welt vorläufig sind (bis sich etwas Passenderes
ergibt). Beispiele finden Sie unter "Grundannahmen" und "hilfreiche Sätze".
Meinem Umgang mit "Diagnosen" habe
ich ein eigenes Kapitel gewidmet. Als tiefenpsychologisch ausgebildeter
Psychotherapeut interessiere ich mich immer auch für die Lebensgeschichte
meiner Patienten bzw. für prägende
Erfahrungen der Vergangenheit. Ich
lege großen Wert auf konkretes und wissenschaftliches Arbeiten. Mit allen
Patienten vereinbare ich daher
Therapieziele. Erfolge versuche ich, durch
regelmäßige Rückmeldungen meiner Patienten zu erfassen (s. Formular "Meine
Therapieerfolge") und anhand
anerkannter Tests zu objektivieren ("Qualitätsmanagement").
Außerdem räume ich allen Patienten die Möglichkeit ein, mir nach der
Therapiestunde ein "Sitzungsfeedback"
zu schicken, "Selbstanalysen"
und regelmäßige "Aufgaben-Checks"
durchzuführen. Am Ende der Behandlung rege dazu an, sich die wichtigsten neu
erarbeiteten Erkenntnisse und Verhaltensweisen komprimiert auf einer "Notfallkarte"
für eventuelle künftige Krisen zu notieren. Ich
bilde mich ständig fachlich
fort, so dass ich meine Behandlung immer an den modernsten Standards
orientiere. Als Facharzt
für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie stütze ich mich auf
Erkenntnisse der Gehirnforschung
und wende ich bei Bedarf auch Medikamente
an. Allerdings kann ich dies aus politisch-wirtschaftlichen Gründen nur
in sehr eingeschränktem Umfang tun. Besonders gerne nutze ich den gesund
machenden und erhaltenden Effekt von
Bewegung.
Ich nutze gerne die Möglichkeit von "Bibliotherapie"
(Lernen durch Buchlektüre und
Audiodateien) und
pflege daher eine sehr umfangreiche
Rubrik mit Neuerscheinungen auf meiner Website. Bei schweren
körperlichen Erkrankungen führe ich auch Hausbesuche durch.
Fast alle meine Angebote dienen auch der
Prävention:
Ich arbeite darauf hin, mich überflüssig zu machen und meine Patienten in die
Lage zu versetzen, ihr Leben künftig auch ohne fachliche Hilfe kompetent zu
gestalten.
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