Praxis für Psychosomatische Medizin u. Psychotherapie, Coaching, Mediation u. Prävention
Dr. Dr. med. Herbert Mück (51061 Köln)

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Hilfreiche Sätze
(Danke an wichtige Quellen wie www.zeitzuleben.de und www.sinnsprueche.de )


Bei vielen Therapien konnten Patienten unter anderem aus folgenden Sätzen wertvolle Einsichten und Anregungen gewinnen:


Noch unsortiert

Weniger des Gleichen ist oft mehr.

Nichts ändert sich - außer wir ändern uns.

Wer etwas will, findet Wege. Wer etwas nicht will, findet Gründe.

Echte Wahlfreiheit ist die Freiheit, sich selbst freiwillig zu beschränken. (Lisette Thooft)

Nicht was ein Mensch sagt, sondern was ein Mensch jeden Tag tut, erzählt uns, was ihm wirklich wichtig ist.

Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als der ohne Ziel umherirrt. (Gotthold Ephraim Lessing)

Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg (Laotse).

Wenn ich 10 Stunden Zeit hätte, um einen Baum zu fällen, würde ich 9 Stunden auf das Schärfen der Axt verwenden (Abraham Lincoln).

Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, also solche, die scheitern (Henry Ford)


Aktuell (9/2013): Bitte unterzeichnen Sie meine AVAAZ-Petition zur Verbesserung
der psychotherapeutischen Versorgung in Deutschland
unter diesem Link (links anklicken)


Welche Einsamkeit ist einsamer als Misstrauen? (George Eliot)

Wo Unfertigkeit bestraft wird, wird Reifung verhindert.  (Michael Köditz)

Müde macht uns die Arbeit, die wir liegen lassen, nicht die, die wir tun (Marie von Ebner-Eschenbach)

Die gesündeste Turnübung ist das rechtzeitige Aufstehen vom Esstisch. (Giorgio Pasetti)

Der Stress von heute ist die gute alte Zeit von morgen.

Der Geist ist demselben Gesetz unterworfen wie der Körper: Beide können sich nur durch beständige Nahrung erhalten. (Vauvenargues)

Wir sollen Essen "trinken" und das Trinken "essen". (fernöstliche Weisheit)

Wir erleben im Überfluss den Mangel. Wir haben von Vielem zu viel, aber nichts "wirklich".

Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche. (Gustav Mahler)

„Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

Blumen blühen auch, wenn keiner zuschaut. (Phis Bosmans)

Sinn des Lebens: etwas das keiner genau weiß. Jedenfalls hat es wenig Sinn, der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein. (Peter Ustinov)

Alle Lebewesen außer dem Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen. (Samuel Butler)

Wir greifen spontan zu, fühlen uns schnell übersättigt, das Aufgenommene liegt schwer im Magen und hat fast keinen Nährwert. (Miriam Meckel)

Wir konsumieren zu schnell, ohne das Konsumierte anschließend verdauen zu können.

Wir brauchen nicht zu lernen, wie wir Dinge loslassen können; wir müssen einfach nur lernen, es zu erkennen, wenn sie schon fort sind." (Suzuki Roshi)

Wer andere kennt, ist gelehrt. Wer sich selbst kennt, ist weise. (Laotse)

Nichtstun ist besser als mit viel Mühe nichts schaffen. (Lao-tse)

Glauben ist die Fähigkeit, in Gottes Tempo zu gehen. (Martin Buber)

Es gibt zwei Möglichkeiten, Karriere zu machen: Entweder leistet man wirklich etwas, oder man behauptet, etwas zu leisten. Ich rate zur ersten Methode, denn hier ist die Konkurrenz bei weitem nicht so groß. (Danny Kaye)

Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedes Mal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. (George Bernard Shaw)

Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen,
Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden. (Johann Wolfgang von Goethe)

In Wahrheit heißt, etwas wollen, ein Experiment machen, um zu erfahren, was wir können. (Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Mit leerem Kopf nickt es sich leichter. (Zarko Petan)

Zuerst schließen wir die Augen, und dann sehen wir weiter. (Graffiti)

Was bedeutet schon Geld? Ein Mensch ist erfolgreich, wenn er zwischen Aufstehen und Schlafengehen das tut, was ihm gefällt. (Bob Dylan)

Ein Gramm Beispiel gilt mehr als ein Zentner guter Worte. (Franz von Sales)

„Das Schwierigste an der Arbeit mit einem Pferd ist die Arbeit an sich selbst.“ (Timo Ameruoso)

Gönne Dir einen Augenblick der Ruhe und du begreifst, wie närrisch du herumgehastet bist. Lerne zu schweigen und du merkst, dass du zuviel geredet hast. Sei gütig und Du siehst ein, dass dein Urteil über andere
allzu hart war. (Tschen Tschin)

Keinen Augenblick ist es unserer Entschlusskraft gegönnt zu ruhen.
Selbst wenn wir verzweifelt geschehen lassen, was geschieht, haben wir beschlossen, nicht zu beschließen. (Jose Ortega y Gasset)

Sportlicher Erfolg beruht oft auch auf Glück, aber je mehr man trainiert, umso häufiger hat man dieses Glück.

Grundsätze sind gut, solange man Herr über sie bleibt. Sobald man von ihnen regiert wird, sind sie ein Übel. (Jerome K. Jerome)

Es gibt nichts, was ich haben muss, nichts, was ich tun muss, und nichts, was ich sein muss, außer genau dass, was ich in diesem Moment bin. (Neale Donald Walsch)

Wer darauf besteht, alle Faktoren zu überblicken, bevor er sich entscheidet, wird sich nie entscheiden. Henri Frédéric Amiel

Spiritualität bedeutet nicht, zu wissen, was man braucht, sondern einzusehen, was man nicht braucht. (aus "Zeiten des Glücks"
von Anthony de Mello)

Wer nicht richtig faulenzen kann, kann auch nicht richtig arbeiten. (Sizilianisches Sprichwort)

'Was will ich?' fragt der Verstand. 'Worauf kommt es an?' fragt die Urteilskraft. 'Was kommt heraus?' fragt die Vernunft. Immanuel Kant

Die Kunst des Ausruhens ist Teil der Kunst des Arbeitens. (John Steinbeck)

Die Hälfte der Schwierigkeiten im Leben besteht darin, dass man zu schnell "Ja" und nicht schnell genug "Nein" sagt. (Josh Billings)

Im Norden versperrt der Blick auf den Berg des Ungetanen die Sicht auf das ruhige Tal des Erreichten. Im Süden lässt uns die endlose Weite des Ozeans des Möglichkeiten die heimische Bucht der Zufriedenheit
vergessen. (Anton Korduan)

Genug weiß niemand, zuviel so mancher. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Wer einen großen Skandal verheimlichen will, inszeniert am besten einen kleinen. (Friedrich Dürrenmatt).

Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich gehört habe, was ich sage. (Graffiti)

Es ist von großem Vorteil, die Fehler, aus denen man lernen kann, recht früh zu machen (Winston Churchill)

Große Werte werden nicht durch Kraft, sondern durch Ausdauer geschaffen. (Samuel Johnson)

Die Art, wie man gibt, bedeutet mehr, als was man gibt. (Pierre Corneille)

Es ist das Herz, das gibt, die Finger geben nur her. (Afrikanisches Sprichwort)

Lächeln heißt: der Seele ein Fenster öffnen. (Norbert Stoffel)

Fehler sind das Tor zu neuen Entdeckungen . (James Joyce)

Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen. (Dietrich Bonhoeffer)

Irrwege müssen begangen werden, um sich als Irrwege zu erweisen.

Reich ist, wer viel hat. Reicher ist, wer wenig braucht. Am reichsten ist,
wer viel geben kann. (Gerhard Tersteegen)

Freiheit ist eine sehr schöne Sache, aber nicht dann, wenn sie mit Einsamkeit erkauft wird. (Bertrand Russell)

We have too much to live with and too little to live for. (Os Guinness)

Für diejenigen, die an Gott glauben, ist keine Erklärung notwendig. Für diejenigen, die nicht an Gott glauben, ist keine Erklärung möglich. (Franz Werfel)

Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So bleibt dir so mancher Ärger erspart. (Konfuzius)

Diejenigen, die keine Fehler machen, machen den größten aller Fehler: Sie versuchen nichts Neues.

Am auffälligsten unterscheiden sich die Leute darin, dass die Törichten immer wieder dieselben Fehler machen, die Gescheiten immer wieder neue. (Karl Heinrich Waggerl)

Wer die Fehler anderer übernimmt, dessen Schuld ist größer als die desjenigen, der sie begeht. (Östliche Weisheit)

Wer viel macht, macht viele Fehler.
Wer wenig macht, macht wenige Fehler.
Wer nichts macht, macht keine Fehler.
Wer keine Fehler macht, wird befördert.

Bewahre mich vor der Angst, ich könnte das Leben versäumen.
Gib mir nichts, was ich mir wünsche, sondern was ich brauche.
Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte. (Antoine de Saint-Exupéry)

Man kann die Menschen in drei Klassen einteilen: Solche, die sich zu Tode arbeiten, solche, die sich zu Tode sorgen, und solche, die sich zu Tode langweilen. (W.S. Churchill)

Gute Führer erkennen, was die Leute wollen, und befehlen es dann.

Die wichtigste menschliche Fähigkeit ist die Zahlungsfähigkeit

Der Verzicht auf eine eigene Meinung verringert die Gefahr, umdenken zu müssen. (Ernst Ferstl)

Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

Erfolg sollte stets nur die Folge, nicht das Ziel des Handelns sein. (Gustave Flaubert)

Viele erkennen zu spät, dass man auf der Leiter des Erfolgs einige Stufen überspringen kann. Aber immer nur beim Hinuntersteigen. (William Somerset Maugham)

Ungeduld ist der sichere Widersacher im Erfolg. (Maria-Theresia Radloff)

Jede Dummheit finden einen, der sie macht (Tennessee Williams)

Wenn ich so viele Dinge erreicht habe, so liegt es daran, dass ich immer nur eine Sache zur gleichen Zeit wollte. (William Pitt)

Der Gesunde hat viele Wünsche, der Kranke nur einen. (Indisches Sprichwort)

Die großen Taten der Menschen sind nicht die, welche lärmen. Das Große geschieht so schlicht wie das Rieseln des Wassers, das Fließen der Luft, das Wachsen des Getreides. (Adalbert Stifter)

Der Mensch ist ein zielstrebiges Wesen, aber meistens strebt es zu viel
und zielt zu wenig. (Günter Radtke)

Schenken heißt, einem anderen das geben, was man selber behalten möchte (Selma Lagerlöv).

Eine Handvoll zum Leben und dabei Ruhe und Frieden ist besser als beide Hände voll sinnloser Jagd nach Wind (aus der Bibel - Kohelet 4, 8)


Ich bat um Kraft ...
und mir wurden Schwierigkeiten gegeben,
um mich stark zu machen.

Ich bat um Weisheit ...
und mir wurden Probleme gegeben,
um sie zu lösen und
dadurch Weisheit zu erlangen.

Ich bat um Wohlstand ...
und mir wurde ein Gehirn
und Muskelkraft gegeben, um zu arbeiten.

Ich bat um Mut...
und mir wurden Hindernisse gegeben,
um sie zu überwinden.

Ich bat um Liebe ...
und mir wurden besorgte,
unruhige Menschen mit Problemen gegeben,
um Ihnen beizustehen.

Ich bat um Entscheidungen ...
und mir wurden Gelegenheiten gegeben.

"Ich bekam nichts, was ich wollte ...
Aber ich bekam alles, was ich brauchte."
(Quelle: Newsletter www.sinnsprueche.de vom 25.02.07)


Wende dich der Sonne zu, dann fällt der Schatten hinter dich.

Alles was man für Geld kaufen kann, ist billig.

Vollendetsein hat man nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen, sondern wenn es nichts mehr wegzunehmen gibt.

Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

Erst wenn man glaubt, verloren zu haben, fängt die wirkliche Niederlage an. (Abe Kobo, japanischer Schriftsteller)

"Wenn du mit einem Zeigefinger auf andere Menschen zeigst, zeigen drei Finger auf dich zurück!" Gustav Heinemann

Niemand erreicht die Quelle, der stets mit dem Strom schwimmt.

Irgend wann muss sich jeder Mensch einmal richtig getrennt ("abgenabelt") haben. Wenn es gut geht, sind es die Eltern, mit denen man diese wichtige Erfahrung machen kann, sonst ist es oft der erste Partner/Partnerin, notfalls auch der Psychotherapeut..

Maxime der Anonymen Alkoholiker: Gott gebe mir Gelassenheit hinzunehmen, was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern, was ich ändern kann, und die Weisheit zwischen beidem zu unterscheiden.

Es ist Unsinn, Türen zuzuschlagen, wenn man sie auch angelehnt lassen kann (James William Fullbright).

Das Gegenteil von "Gutes zu tun" ist "Gutes zu wollen".

Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren (Bert Brecht).

"Wer viel zu tragen hat, wird leicht unerträglich"

Wer seinen Traum von einer christlichen Gemeinschaft mehr liebt als die Gemeinschaft selbst, wird zum Zerstörer jeder christlichen Gemeinschaft (Bonhoeffer)

Hier stand ein einziger und häufiger zitierter Satz von Karl Valentin zum Thema Optimismus. Aufgrund einer Abmahnung durch die Erbin und Enkelin Anneliese Kühn (vertreten durch die Sozietät Schoepe Fette Pennartz Reinke in München) wurde der Satz am 08.05.2011 entfernt, ohne dass ich damit irgendeinen rechtlichen Verstoß einräume! Dass es sich hier um keinen Einzelfall beim Vorgehen der Erbin handelt, zeigen folgende Links:  http://www.literaturcafe.de/streit-um-valentin-zitate-eskaliert/ und http://www.literaturcafe.de/zitate-website-faellt-abmahn-wahn-zum-opfer/. Gegen die aus meiner Sicht völlig unberechtigte Abmahnung wehre ich mich derzeit mit anwaltlicher Hilfe. Sollte es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kommen, werde ich an dieser Stelle über das Ergebnis berichten und den anwaltlichen Schriftverkehr sowie das Urteil publizieren.

Anerkennung ist eine Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst (Robert Lembke).

"Lohnt sich das?" fragt der Kopf. "Nein", sagt das Herz, "aber es tut gut".

"Es gibt einen Platz, den du füllen musst, den niemand sonst füllen kann und es gibt etwas für dich zu tun, das niemand sonst tun kann." (Platon)

Pessimisten sind Menschen, die über den Lärm klagen, wenn das Glück bei ihnen anklopft.

Ein Weiser wurde gefragt, welches die wichtigste Stunde sei, die der Mensch erlebt, welches der bedeutendste Mensch, der ihm begegnet, und welches das notwendigste Werk sei. Die Antwort lautet: Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der, der dir gerade gegenübersteht, und das notwendigste Werk ist immer die Liebe. Meister Eckhart

"Mehr als alles andere ist Konzentration und Aufmerksamkeit ein Akt des sich Verbindens. So schenkt Konzentration und Aufmerksamkeit auch immer Heilung. Was in tiefer Konzentration geheilt wird, ist der Schmerz, der jedem Schmerz zugrunde liegt: der Schmerz darüber, dass wir alle, so wie Rilke es ausdrückt, "unaussprechlich alleine sind.", Julia Cameron.

Alle Sinne, Gedanken, Gefühle und Bewegungen fokussieren sich in dem Moment der tiefen Konzentration auf den wesentlichen Punkt. Man befindet sich in der Gegenwart.

"Die meisten Menschen richten sich nicht durch das Tempo ihrer Arbeit zugrunde, sondern durch das Tempo ihrer Erholung."

Früher brachte der Lärm die Menschen aus der Ruhe. Heutzutage ist es die Stille. (Zwischenrufe von Ernst Ferstl)

"Unsere größten Erlebnisse sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden." Jean Paul (1763 – 1825)

Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedes Mal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten heute noch. (Georg Bernard Shaw)

Was vor uns liegt und was hinter uns liegt, sind Kleinigkeiten im Vergleich zu dem, was in uns liegt. Und wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder. (Henry David Thoreau)

Feste Entschlossenheit und Klarheit im Innern, sanfte Anpassung und Stärke im Äußeren; Das ist der Weg, Dein Ziel zu erreichen. (I Ging)

Perhaps the most valuable result of all education is the ability to make yourself do the thing you have to do, when it ought to be done, wether you like it or not; it is the first lesson that ougt to be learned; and however early a man´s training begins, it is probably the last lesson that he learns thoroughly. Thomas H. Huxley (1825-1895)

Die Leute ohne Ehr und Amt
sind nur zur halben Last verdammt.
Und schafft man Speis und Kleidung ab;
gräbt man der Staatsgewalt ihr Grab.

Ein Bauer, der am Himmel ein Flugzeug vorüberziehen sieht, träumt von fernen Ländern, während da oben einer beim Anblick des Bauernhofs von daheim träumt. C.B.

Man kann nicht alles haben. Wo sollte man auch hin damit?

Eigentlich bin ich ganz anders, nur komme ich so selten dazu (Ödon von Horwath)

Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten (Mahatma Gandhi).

Übung führt nicht dazu, weniger Fehler zu machen, sondern bessere Strategien zu entwickeln, mit denen die Auswirkungen der Fehler bewältigt werden können.

Man verliert die meiste Zeit damit, dass man Zeit gewinnen will (John Steinbeck)

Vieles in der Welt geht verloren, weil man es zu geschwind für verloren gibt (Johann Wolfgang von Goethe)

Man tut gut daran, sich ab und an daran zu erinnern, dass sich die gesamte Weltbevölkerung, von einer einzigen kleinen Ausnahme abgesehen, aus anderen zusammensetzt.

Wenn ich Gutes tue, habe ich keine Zeit, über die "schlechte Welt" zu klagen (Rainer Haak).

Ein Nein aus tiefster Überzeugung ist besser und größer als ein Ja, das nur gesagt wird um zu gefallen oder um Schwierigkeiten zu vermeiden (Mahatma Gandhi).

Lebe dein Leben so, wie du deine Kinder gern das ihre gestalten sähest (David Levine)

Die Erfahrung verfehlt ihren Lebenszweck, wo kein Wunsch zu lernen besteht (George Bernhard Shaw).

Wer auf dem hohen Ross sitzt, hat auf das falsche Pferd gesetzt (Wilhelm Uhlenbruck).

Man erzieht durch das, was man sagt,
mehr noch durch das, was man tut,
am meisten aber durch das, was man ist (Ignatius von Loyola).

Kein Mensch ist so beschäftigt, dass er nicht die Zeit hat, überall zu erzählen,
wie beschäftigt er ist. (Robert Lembke)

Man kann nicht jeden Tag etwas Großes tun, aber gewiss etwas Gutes (Friedrich Schleiermacher).

Man sollte sich nicht schlafen legen, ohne sagen zu können, dass man an diesem Tag etwas gelernt hat (Georg Christoph Lichtenberg).

Das Leben leicht tragen und tief genießen ist ja doch die Summe aller Weisheit (Wilhelm von Humboldt).

Wirklich reich ist, wer mehr Träume in der Seele hat, als die Wirklichkeit zerstören kann (Has Kruppa).

Der Wurm, der im Wohlstand sitzt, sind nicht die Bedürfnisse, die er befriedigt, sondern die, die er erweckt (Sigmund Graff).

Wertschätzung ist etwas Wundervolles. Was andere auszeichnet, wird so unser Besitz (Voltaire).

Jeder Tag bringt seine Geschenke mit, man braucht sie nur auszupacken (Albert Schweitzer).

Seltsam im Nebel zu wandern! Leben ist einsam sein. Kein Mensch kennt den anderen. Jeder ist allein (Hermann Hesse)

"Man kann einige Minuten ohne Luft leben,
ohne Wasser ungefähr zwei Wochen,
ohne Nahrung ungefähr zwei Monate
- und ohne neue Gedanken endlose Jahre." (Ruth Kent)

Wenn ein Arzt hinter dem Sarg seines Patienten geht, so folgt manchmal tatsächlich die Ursache der Wirkung. (Robert Koch)

Geduld ist ein Baum, dessen Wurzeln sehr bitter, dessen Früchte aber sehr süß sind. (Persisches Sprichwort)

Ein Augenblick Geduld kann viel Unglück verhüten. (Chinesisches Sprichwort)

Humor und Geduld sind Kamele, mit denen wir durch jede Wüste kommen. (Phil Bossmans)

Wenn du im Recht bist, kannst du dir es leisten, die Ruhe zu bewahren;
und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren. (Mahatma Gandhi)

Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne. (Chinesisches Sprichwort)

Sexuelles Glück ist keine Frage von Technik oder Potenz, sondern der Fähigkeit, seine Gefühle und seine Phantasie sich jedes Mal neu entfalten zu lassen. (Josef Kirschner)

"Das Ärgerlichste am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen." Kurt Tucholsky

Wer nichts Böses tut, hat damit noch nichts Gutes getan (Heinrich Waggerl).

"Wir kommen aus dem Nichts
- wir gehen ins Nichts.
Was haben wir zu verlieren?
Nichts!"
Nach Monty Python, Das Leben des Brian

Bewahre mich vor der Angst, ich könnte das Leben versäumen.
Gib mir nichts, was ich mir wünsche, sondern was ich brauche.
Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte (Antoine de Saint Exupéry)

"Wer nicht stets Abschied nimmt, ist noch nicht zu sich gekommen." (Erhard Blanck)

"Wer immer nur funktioniert, entzieht sich dem Abenteuer des Lebens." (Armin Müller-Stahl)

Früchte reifen durch die Sonne. Menschen durch die Liebe. (Julius Langbehn)

Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt. (Buddha / LaoTse ?)

Genau genommen leben nur wenige Menschen wirklich in der Gegenwart, die meisten haben nur vor, einmal richtig zu leben. (Janusz Swift)

Es gehört zu den alltäglichen Täuschungen, die Stunden der Vergangenheit und Zukunft reizender zu finden als die Gegenwart. (Heinrich Zschokke)

Der Jammer mit der Menschheit ist, dass die Klugen feige, die Tapferen dumm und die Fähigen ungeduldig sind. Das Ideal wäre der tapfere Kluge mit der nötigen Geduld. (Truman Capote)

Der Unterschied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist eine Illusion, wenn auch eine sehr hartnäckige. (Albert Einstein)

Die Träume von gestern sind die Hoffnungen von heute und die Realitäten von morgen. (Goddard)

Hoffnung ist wie Zucker im Tee; auch wenn sie klein ist, sie versüßt alles. (Chinesisches Sprichwort)

Hoffnungen, Pläne und Illusionen sind Verjüngungselemente des Lebens. Es sind Morgenröten, deren Glanz immer wieder bezaubert. (Martin Kessel)

Niemals wird Dir ein Wunsch gegeben, ohne dass Dir auch die Kraft verliehen wird, ihn zu verwirklichen. Es mag allerdings sein, dass Du Dich dafür anstrengen musst. (Richard Bach - Illusionen)

Denn ich schulde meinen Träumen noch Leben. (Graffiti)

Wirklich reich ist, wer mehr Träume in der Seele hat, als die Realität zerstören kann. (Hans Kruppa)

Der Bau von Luftschlössern kostet nichts, aber ihre Zerstörung ist sehr teuer. (Francios Mauriac)

"Und ich habe mich so gefreut!" sagst du vorwurfsvoll, wenn dir eine Hoffnung zerstört wurde.
Du hast dich gefreut - ist das nichts? (Marie von Ebner-Eschenbach)

Du wirst aufhören zu fürchten, wenn du aufhörst zu hoffen. (Lucius Annaeus Seneca)

Man misst die Türme an ihren Schatten und die großen Männer an ihren Neidern. (Chinesisches Sprichwort)

Nur der ist erfolgreich in seinem Geschäft, der von der Tätigkeit leben kann, die ihm die größte Freude bereitet. (Henry David Thoreau)

Sein Leben nach den eigenen Vorstellungen führen zu können
– das ist der einzig wahre Erfolg. (Christopher Morley)

Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit. (Martin Luther King)

Was mancher schon für einen Erfolg hält, ist in Wirklichkeit noch die gute Erziehung des Gegners. (Art van Rheyn)

Die drei Säulen des Erfolges sind: Etwas Sein, etwas Schein und sehr viel Schwein. (Philip Rosenthal)

Misserfolge sind Ratenzahlungen für den Erfolg

Risiko ist die Bugwelle des Erfolges. (Carl Amery)

Wir alle schreiten durch die Gasse, aber nur einige wenige blicken zu den Sternen auf. (Oscar Wilde)

What if someone came along who changed not the way you think about everything, but everything about the way you think) Jacque Derrida


Society in its full sense... is never an entity separable from the individuals who compose it. No individual can arrive even at the threshold of his potentialities without a culture in which he participates. Conversely, no civilization has in it any element which in the last analysis is not the contribution of an individual (Ruth Benedict, 1887-1948).


Weitere hilfreiche Sätze finden Sie auf: www.sinnsprueche.de